Therapieangebote

...kommt in nahezu allen bekannten, medizinischen Fachbereichen wie z. B. Orthopädie, Chirurgie, Innere Medizin, Neurologie und Kinderheilkunde zur Anwendung.

Hierbei wird mit therapeutisch konzipierten Gummibändern Gewebe komprimiert und nach spezifischer Indikation und spezieller Anlagetechnik stramm umwickelt. Danach wird das betroffene Gelenk bzw. Gewebe wie Muskeln und Fascien dreidimensional vorwiegend aktiv bewegt. Pathologische Crosslinks (verklebte Oberflächen von Muskeln und Fascien) werden gelöst und wieder zum Gleiten gebracht.

Die Manuelle Therapie ist eine komplexe Behandlung von Bewegungsstörungen der Funktionseinheit Gelenk-Muskeln-Nerv.

Im Walker gesichert, kann der Patient in einer speziell auf seine Körpergröße und Umfangeingestellten Halterung durch ein widerstandsloses Schienensystem, auf normalem Fußboden laufen.

Unter individueller Gewichtsabnahme bzw. Belastung können sie eine Strecke von 3 Metern auf einem normalen Fußboden gehen.

Die Manuelle Lymphdrainage ist eine erst seit ca. 30 Jahren praktizierte Therapieform. Sie wird zur Vorbeugung und Behandlung von Abflussstörungen der Lymphflüssigkeit im Gewebe angewandt.

PNF

PNF ist die Abkürzung für Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation, eine von Maggie Knott (PT) in den USA entwickelte Methode, basierend auf neurophysiologischen Arbeiten von Dr. Kabat (Physiologe);

Diese Methode wurde von dem britischen Ehepaar Berta und Karel Bobath entwickelt und nach ihnen benannt.

Die Massage ist eine schon sehr alt überbrachte Behandlungsform, die hauptsächlich zur Lockerung der Muskulatur beiträgt.

Ziel dieser Therapie ist die Verbesserung von:

  • Kraft
  • Ausdauer
  • ­Koordination
  • Gleichgewicht
  • Kondition
  • Tiefensensibilität
  • Erarbeitung funktioneller Bewegungsmuster 
  • Leistungssteigerung
Bei dieser Methode werden Schlingen um die gewünschten Körperteile wie z. B. Becken oder Arm gelegt und über verstellbare Seilzüge oder Expander am Schlingentisch befestigt.

Hochfrequente Elektromechanotherapie mit lokaler Wärmeentwicklung zur Verbesserung des Stoffwechsels, Durchblutungsverbesserung und Schmerzlinderung.

Die Anwendung von Kälte ist für die Physiotherapie ein wichtiger Bestandteil der Behandlungen.

Wirkungsweise: Schmerzlinderung, Herabsetzung der Muskelspannung, entzündungshemmend, abschwellend.

Die Anwendung von Wärme fördert in der behandelten Region die Durchblutung und beeinflusst ggf. reflektorisch innere Organe. Muskulatur entspannt sich.


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